<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Der Berliner Biosupermarkt mit günstigen Preisen, super Frische und vielen regionalen Produkten! - BC Gegen Gentechnik</title>
    <link>http://biocompany.eu/</link>
    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:redaktion@biocompany.de" />
    <generator>Serendipity 1.0.3 - http://www.s9y.org/</generator>
    <webMaster>robert@biocompany.de</webMaster>
<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 05:28:25 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://biocompany.eu/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Der Berliner Biosupermarkt mit günstigen Preisen, super Frische und vielen regionalen Produkten! - BC Gegen Gentechnik - </title>
        <link>http://biocompany.eu/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Vern e. V. zur neuen EU-Saatgutverordnung</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1841-Vern-e.-V.-zur-neuen-EU-Saatgutverordnung.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1841-Vern-e.-V.-zur-neuen-EU-Saatgutverordnung.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1841</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1841</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Sich für Bio einzusetzen heißt ja auch, die Bio-Diversität zu unterstützen. Wir halfen schon alten Salatsorten &amp;quot;in den Sattel&amp;quot; bzw. in unsere Märkte (erinnern Sie sich noch an die &lt;a href=&quot;http://biocompany.eu/index.php?serendipity%5Baction%5D=search&amp;serendipity%5BsearchTerm%5D=Rehzunge&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rehzunge oder die Chinesische Keule?&lt;/a&gt;) und spenden aktuell 2 Cent jedes Maistütchens, welches Sie bei uns kaufen, an den &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://vern.de&quot;&gt;Vern e. V.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun lesen wir zum zukünftigen Saatgutrecht den Standpunkt des Vern e. V.:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Die Sicherung unserer Ernährung hängt heute und auch in der Zukunft wesentlich von der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen ab. In Deutschland sind es vor allem ehrenamtlich arbeitende Saatgutinitiativen, Privatgärtner und regionale, meist kleinbäuerliche Betriebe,  die diese Ressourcen -  also seltene und alte Arten und Sorten von Nutzpflanzen - lebendig erhalten, nutzen und dieses Saatgut weiteren Erwerbs- und Hobbygärtnern zur Verfügung stellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Entwurf der Europäischen Kommission zur Saatgutverordnung vom 6. Mai 2013 besteht weiterhin die Gefahr, den Verlust an genetischer Vielfalt  voranzutreiben.  Wir fordern daher den gesamten Bereich, der der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen dient, aus der Gesetzgebung herauszulösen, damit  sich die Arten- und Sortenvielfalt in der landwirtschaftlichen und gärtnerischen Praxis wieder etablieren und weiterentwickeln kann.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Die kompletten Stellungnahmen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://vern.de/allgemein/aktuelle-stellungnahme-des-vern-zum-entwurf-der-europaischen-kommission-zur-saatgutverordnung-vom-6-mai-2013/2013/2062&quot;&gt;lesen Sie hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Es bleibt enorm wichtig, sich für die Pflanzenvielfalt einzusetzen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Jun 2013 07:28:25 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1841-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nachtrag zur Demo &quot;Wir haben es satt&quot;</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1802-Nachtrag-zur-Demo-Wir-haben-es-satt.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1802-Nachtrag-zur-Demo-Wir-haben-es-satt.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1802</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1802</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.wir-haben-es-satt.de/&quot;&gt;Demo am 19. Januar&lt;/a&gt; gegen die Industrialisierung der Landwirtschaft führte unter anderem durch die Friedrichstraße und viele machten in unserer dortigen BIO COMPANY kurze Station. So überlegen wir uns mit den Planern nächstes Jahr, eine vernünftige Teestation bereit zu haben, um kalte Bäuche zu wärmen &lt;img src=&quot;http://biocompany.eu/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar nachträgliche Impressionen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;373&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://biocompany.eu/uploads/wir-haben-es-satt-demo000.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;373&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://biocompany.eu/uploads/wir-haben-es-satt-demo001.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;373&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://biocompany.eu/uploads/wir-haben-es-satt-demo002.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;373&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://biocompany.eu/uploads/wir-haben-es-satt-demo003.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Feb 2013 14:41:11 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1802-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Agrarindustrie im Film - Raising Resistance</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1653-Agrarindustrie-im-Film-Raising-Resistance.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1653-Agrarindustrie-im-Film-Raising-Resistance.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1653</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1653</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Raising Resistance gab es im Januar in der Vorpremiere. Wenn man sich den &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=LnRg1eyKC70&quot;&gt;Trailer auf Youtube&lt;/a&gt; anschaut, wird einem schon seltsam im Bauch.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Wenn der paraguayische Kleinbauer Geronimo auf seinem Stück Land steht, sieht er bis zum Horizont nur Sojaplantagen. Jahr für Jahr werden die Monokulturen größer. Gentechnisch verändertes Soja kann nur durch die Vernichtung aller anderen Pflanzen wachsen. Das bedroht die Existenz von Geronimo und der anderen Bauern, zu deren Felder die Pestizide herüberwehen. Die Regierung ist auf Seiten der mächtigen Agrarindustrie. Die Bauern helfen sich selbst  und suchen die direkte Konfrontation mit den Sojabaronen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dokumentarfilm Raising Resistance von Bettina Borgfeld und David Bernet erzählt vom Kampf der Campesinos, der Kleinbauern Paraguays, gegen die sich immer aggressiver im Land ausbreitende Gen-Soja-Produktion und beschreibt anhand dieses Konfliktes die globalen Auswirkungen, die der Einsatz modernster Gentechnik im 21. Jh. auf Mensch und Natur hat. Eine Parabel über das Verdrängen von Leben, von Menschen, von der Vielfalt der Pflanzen und Kulturen. Und darüber wie Widerstand entsteht, sowohl beim Menschen als auch in der Natur.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 07:01:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1653-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Und wieder mal: Mitgemacht!</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1553-Und-wieder-mal-Mitgemacht!.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1553-Und-wieder-mal-Mitgemacht!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1553</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1553</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Vor einigen Monaten halfen auch Sie, mit Ihrer Unterschrift die Petition Petition für einen Anbausstopp von gentechnisch veränderten Pflanzen auf den Weg zu bringen. Nun wird am 26. September die öffentliche Beratung der BÖLW-Petition im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte unterstützen Sie den BÖLW dabei, Bürger zu der Veranstaltung einzuladen! Bis jetzt sind erst 60 der 180 Zuschauerplätze belegt. Und: Laden Sie Ihren Abgeordneten dazu ein - das können Sie gleich hier im Blog erledigen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe style=&quot;border: medium none; height: 1200px; width: 500px;&quot; src=&quot;http://www.boelw.de/wahlkreisaktion/index.php&quot;&gt; &lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:59:18 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1553-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Campact bittet um Mithilfe</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1507-Campact-bittet-um-Mithilfe.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1507-Campact-bittet-um-Mithilfe.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1507</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1507</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Vor 2 Tagen erhielt ich von Campact eine Email, die klar machte, dass wir gegen Gentechnik nicht ruhen dürfen. Sie schrieben:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Er ist seit zwei Jahren verboten, der Genmais MON 810. Seitdem ist der kommerzielle Anbau von Gentechnikpflanzen in Deutschland fast eingestellt. Doch die rechtliche Grundlage für dieses Verbot ist wackelig und droht jederzeit gekippt zu werden. Helfen könnte jetzt das Europaparlament: Der Umweltausschuss will Verbote von Gentech-Pflanzen durch die Mitgliedsstaaten auf eine feste rechtliche Basis stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch der Vorschlag droht an den Stimmen deutscher FDP-, CDU/CSU- und SPD-Abgeordneter zu scheitern. Mittwoch in einer Woche (6. Juli, d. V.) wird abgestimmt. Nutzen Sie die Zeit und fordern Sie von den Politiker/innen: Stimmen Sie nicht im Sinne der Gentechniklobby - sondern der Bürger/innen Europas!&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Es darf nicht sein, dass europaweit durch die Kommission die Zulassung gentechnisch manipulierter Pflanzen entschieden wird. Das sollte doch Ländersache bleiben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.campact.de/gentec/sn9/signer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Unterzeichnen Sie den Eil-Appell an Ihre Abgeordneten jetzt und hier&lt;/a&gt;. Dankeschön!! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:50:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1507-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Geschafft - und Sie haben geholfen!</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1435-Geschafft-und-Sie-haben-geholfen!.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1435-Geschafft-und-Sie-haben-geholfen!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1435</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1435</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Diese Pressemitteilung veröffentlichen wir gern. 50.000 plus - das ist doch großartig:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Kraftvolles Signal gegen Agro-Gentechnik  mehr als 60.000 Menschen zeichnen Petition in drei Wochen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin, 19.4.2011&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mehr als 60.000 Bürgerinnen und Bürger &lt;/b&gt;haben in den ersten drei Wochen die öffentliche Petition für einen Anbausstopp von gentechnisch veränderten Pflanzen unterzeichnet. Die große Zahl an Unterstützern zeigt, dass die Risikotechnologie nicht gewollt ist. Mit dem tausendfachen Nein zur Gentechnik auf dem Acker haben wir erreicht, dass der Petitionsausschuss des Bundestages das Thema in einer öffentlichen Sitzung behandeln wird, kommentiert der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und Petent Felix Prinz zu Löwenstein diesen Erfolg der gentechnikkritischen Bewegung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit befinden sich 28 gentechnisch veränderte Pflanzen in der EU-Zulassungspipeline. Die Petition fordert, dass die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen sofort gestoppt wird. Sie begründet dies mit der mangelhaften und unzureichenden Prüfung gesundheitlicher, ökologischer und sozio-ökonomischer Risiken im Rahmen des EU-Zulassungsverfahrens. Die Unzulänglichkeit der Zulassungsverfahren und der Druck, der auf Wissenschaftler ausgeübt wird, die Kritisches zur Agro-Gentechnik veröffentlichen  beides unterstreicht, dass eine wissenschaftliche Grundlage für den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Ernährung nicht gegeben ist., warnt Löwenstein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vorschlag des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments aus der vergangenen Woche, den Mitgliedsstaaten die Möglichkeit nationaler Anbauverbote einzuräumen, behebt dieses Problem nicht. Löwenstein: Gibt es Sicherheitsbedenken oder Belege für negative Auswirkungen der Gentech-Pflanzen, muss die EU die Zulassung stoppen bzw. zurücknehmen. Die Einhaltung des Vorsorgeprinzips darf nicht auf die Mitgliedsstaaten verlagert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum großen Erfolg der Petition haben mehr als 130 engagierte Unterstützer der Initiative Vielfalterleben sowie zahlreiche Verbände und unzählige Einzelpersonen beigetragen. Stellvertretend für alle Aktiven wird Felix Prinz zu Löwenstein das Anliegen in einer öffentlichen Sitzung im Petitionsausschuss vortragen und diskutieren. Das wurde mit Überschreiten der Marke von 50.000 Unterschriften innerhalb der ersten drei Wochen der insgesamt sechswöchigen Zeichnungsphase erreicht. Der Termin für die Anhörung steht noch nicht fest. Bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 10. Mai 2011 kann die Petition weiter online, per Post oder Fax unterstützt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Infos zur Petition finden Sie unter www.boelw.de/petition. Hinweis: Auf der Seite des Petitionsausschusses werden nur die Zeichnungen gezählt, die elektronisch abgegeben wurden. Schriftlich abgegebene Voten sind dort nicht berücksichtigt. Bis zum 19. April 2011 wurden  zusätzlich zu den ca. 38.000 Online-Zeichnungen  etwa 30.000 schriftliche Unterzeichungen eingereicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2856 Zeichen&lt;br /&gt;Abdruck honorarfrei, um ein Belegexemplar wird gebeten.&lt;br /&gt;Ansprechpartner: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, 0171 3035686&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:18:31 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1435-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Leute, legt noch mal los</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1434-Leute,-legt-noch-mal-los.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1434-Leute,-legt-noch-mal-los.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1434</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1434</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Erklärt haben wir in den letzten Wochen viel zur Petition gegen Agro-Gentechnik - die letzten Stunden zur Mitzeichnung brechen an. Klicken Sie sich auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://boelw.de/petition.html&quot;&gt;die Seite des BÖLW&lt;/a&gt; - dann sind sie ganz schnell im Film, wenn Sie bisher von diesem Thema nichts hörten. Ansonsten rufen Sie schnell noch ein paar Freunde an, von denen Sie glauben, sie könnten noch fix mitzeichnen... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 16:33:06 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1434-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Sorry, dass wir Ihnen auf den Geist gehen</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1428-Sorry,-dass-wir-Ihnen-auf-den-Geist-gehen.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1428-Sorry,-dass-wir-Ihnen-auf-den-Geist-gehen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1428</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1428</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    &lt;font color=&quot;#CC0000&quot;&gt;&lt;b&gt;Das Problem:&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; Die Mitzeichnermenge für die Petition wächst derzeit täglich um 1.000. &lt;font color=&quot;#CC0000&quot;&gt;&lt;b&gt;Das reicht nicht&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;, wenn wir bis zum 19. April für den BÖLW 50.000 Unterschriften zusammen bekommen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wir werden dann das Ziel knapp verfehlen und alle Mühe war umsonst. Das können wir nicht wirklich wollen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BÖLW hat die einmalige Chance, über die Petition zum Gentechnikanbau erklärend vor dem Deutschen Bundestag zu sprechen und die Abgeordneten zu überzeugen, europäische Weichen zukünftig anders, gegen gentechnisch verändertes Saatgut, zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb vor dem Wochenende unser erneute Bitte an Sie: Mobilisieren alle Bekannten und Freunde, die auch keine Lust auf Genfood haben, &lt;b&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16941&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Petition einfach elektronisch mitzuzeichnen&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zum tieferen Verständnis der Sache&lt;/b&gt; hier noch mal die aktuelle PM vom BÖLW. Und auch noch mal: &lt;font color=&quot;#CC0000&quot;&gt;&lt;b&gt;75 % der Deutschen sind angeblich gegen Genfood. Wir müssten also, vereinfacht ausgedrückt, in Windeseile 60 Millionen Unterschriften zusammen bekommen.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Bereits 25.000 Bürger unterstützen Bundestags-Petition gegen Gentechnik&lt;br /&gt;28 Gentech-Pflanzen in EU-Zulassungspipeline&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin, 8.4.2011 Seit dem 28. März haben bereits 25.000 Menschen die öffentliche Petition des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) gezeichnet. Nie war in Deutschland eine Petition zum Thema Agro-Gentechnik erfolgreicher, freut sich BÖLW-Vorstand und Petent Felix Prinz zu Löwenstein am Tag zwölf der Zeichnungsphase. In der Petition fordert der BÖLW die Bundesregierung auf, sich auf EU-Ebene für ein Zulassungsverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen einzusetzen. Löwenstein ruft die Kritiker der Gentechnik dazu auf, die Petition zu unterstützen. Wenn bis zum 19. April 2011 insgesamt 50.000 Bürgerinnen und Bürger zeichnen, werden wir unsere Forderungen in einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses des Bundestages vortragen und diskutieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptkritikpunkt der Petition ist die mangelhafte und unzureichende Prüfung gesundheitlicher, ökologischer und sozio-ökonomischer Risiken von gentechnisch veränderten Pflanzen im Rahmen des EU-Zulassungsverfahrens. Es drängt! In Brüssel stehen 28 Gentech-Pflanzen vor der Zulassung. Wir müssen die Bundesregierung in die Pflicht nehmen, für einen sofortigen Zulassungsstopp zu sorgen und so den Anbau zu verhindern, warnt Löwenstein. Wer keine Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln wolle, könne jetzt mit seiner Stimme helfen, den Anbau zu verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die große Beteiligung zeigt, dass die Menschen keine Gentechnik auf dem Acker und dem Teller wollen, stellt Löwenstein fest. Er ist zuversichtlich, bis zum 19. April weitere 25.000 Mitzeichner zu gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Petition kann auf der Seite des Petitionsausschusses des Bundestages elektronisch unterzeichnet werden, oder auch schriftlich per Fax oder Post.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Infos zur Petition finden Sie unter www.boelw.de/petition&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1871 Zeichen&lt;br /&gt;Abdruck honorarfrei, um ein Belegexemplar wird gebeten.&lt;br /&gt;Ansprechpartner: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein 0171 3035686&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 11:31:42 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1428-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Petition gegen Gentechnik und...</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1425-Petition-gegen-Gentechnik-und....html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1425-Petition-gegen-Gentechnik-und....html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1425</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1425</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    ... für die Zulassungsbegrenzung/Anbauverbot gentechnisch veränderter Pflanzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt &lt;b&gt;bisher 23.480&lt;/b&gt; Unterschriften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen bis zum 19.04. &lt;font color=&quot;#CC0000&quot;&gt;&lt;b&gt;noch 26.520&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wird sehr knapp. Machen Sie mit bei der elektronischen Zeichnung der Petition. Engagieren Sie Freunde, mitzumachen. Es geht um ein Stückchen Zukunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font color=&quot;#CC0000&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16941&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HIER KÖNNEN SIE DIE PETITION MITZEICHNEN&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angeblich, so sagen die Statistiken, sind 75 % der Deutschen gegen Gentechnik. Könnten wir das alle gemeinsam beweisen &lt;img src=&quot;http://biocompany.eu/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Apr 2011 16:04:04 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1425-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Petition gegen Agrogentechnik</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1421-Petition-gegen-Agrogentechnik.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1421-Petition-gegen-Agrogentechnik.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1421</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1421</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Die Biobranche möchte eine EINMALIGE Chance nutzen und braucht Ihre Hilfe: Der &lt;a href=&quot;http://www.boelw.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;BÖLW&lt;/a&gt; möchte mit einer öffentlichen Petition erreichen, zum Thema &amp;quot;Stoppt den Gentechnikanbau&amp;quot; vor dem Petitionsausschuss des Bundestages zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu braucht er &lt;b&gt;innerhalb von &lt;font color=&quot;#CC0000&quot;&gt;3 Wochen 50.000 Unterschriften&lt;/font&gt;. Die Zeichnungsfrist der Petition hat bereits begonnen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie können mit dem Unterzeichnen der Petition mit dafür sorgen, dass Gentechnik, die unsere Lebensmittel nur unnötig teuer und riskant macht, nicht zum Einsatz kommt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gegenstand der Petition:&lt;/b&gt; &lt;span style=&quot;border-collapse: separate; color: rgb(0, 0, 0); font-family: Times; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; font-size: medium;&quot; class=&quot;Apple-style-span&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 13px; line-height: 15px;&quot; class=&quot;Apple-style-span&quot;&gt;Der Deutsche Bundestag möge die Bundesregierung damit beauftragen, dafür einzutreten, dass die Europäische Union die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen zum Anbau aussetzt (Anbau-Moratorium), und er möge in Deutschland die gesetzliche Grundlage für den regionalen Ausschluss gentechnisch veränderter Pflanzen aus der Agrarkultur schaffen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boelw.de/petition.html#c2337&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier steht der gesamte Wortlaut der Petition.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boelw.de/petition.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lesen Sie hier, wie es funktioniert&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und machen bitte gleich mit!&lt;/font&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:20:19 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1421-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Auch Sie haben geholfen, ...</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1418-Auch-Sie-haben-geholfen,-....html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1418-Auch-Sie-haben-geholfen,-....html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1418</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1418</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    ... denn im Bundesrat sprach man sich vergangenen Freitag für gentechnikfreies Saatgut aus. Wir hatten ja die Internetinitiative getwittert, mit der Sie Ihren Ministerpräsidenten &amp;quot;Dampf machen&amp;quot; konnten. Und es war offensichtlich hilfreich, dass sich viele gegen die Toleranz und für eine Nulltoleranz bei Gentechnik im Saatgut aussprachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BÖLW dazu in seiner Pressemitteilung:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Die Reinheit des Saatguts hat höchste Bedeutung für die Sicherung der gentechnikfreien Landwirtschaft. Ganz besonders gilt das für uns Biobauern und Hersteller Ökologischer Lebensmittel. Denn sie stehen den Verbrauchern gegenüber im Wort, alles zu tun, um Gentechnik von Lebensmitteln und aus der landwirtschaftlichen Erzeugung fernzuhalten. Es ist erfreulich, dass der Bundesrat mit seiner Entscheidung hier ein deutliches Zeichen gesetzt hat. Die Proteste von Landwirten und Bürgern haben Wirkung gezeigt.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Nun muss unsere Regierung diesen Kurs auch in Brüssel durchhalten.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 00:25:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1418-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Wir haben es satt - und wir waren dabei</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1380-Wir-haben-es-satt-und-wir-waren-dabei.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1380-Wir-haben-es-satt-und-wir-waren-dabei.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1380</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1380</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Viele unserer Kollegen unterstützten heute die beeindruckende Demo gegen Genfood, Tierfabriken und Dumping-Exporte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; src=&quot;http://biocompany.eu/uploads/demo-gegen-genfood1.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; src=&quot;http://biocompany.eu/uploads/demo-gegen-genfood2.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; src=&quot;http://biocompany.eu/uploads/demo-gegen-genfood3.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dazu passt direkt die Pressemeldung des BÖLW, der wir nichts hinzuzufügen haben.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Machtvolle Demonstration für die Ökologische Landwirtschaft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin, 22.01.2011. Tausende von Menschen haben am heutigen Samstag in Berlin für einen Systemwechsel in der Landwirtschaft demonstriert. Sie verlangten eine Politik der Abkehr von Agrarfabriken und Massentierhaltung, hin zu bäuerlicher und ökologischer Landwirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man die Äußerungen unserer Regierenden hört, möchte man meinen, es ginge im Moment lediglich um die Feinjustierung von Kontrollsystemen und Qualitätssicherung, rief der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, Felix Prinz zu Löwenstein den Demonstranten am Hauptbahnhof zu, von wo sich der Zug Richtung Brandenburger Tor in Bewegung setzte. Es geht aber um weit mehr! Es geht um die Entscheidung, mit welcher Art von Landwirtschaft und Ernährung unsere Zukunft gestaltet werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Löwenstein forderte von Bundesministerin Aigner, den Ökologischen Landbau als Leitbild für eine Ressourcen schonende, umwelt- und naturverträgliche Landwirtschaft zu nutzen. Etwas anderes können wir angesichts der Bedrohungen durch den Klimawandel und einer immer gefährlicheren Ausbeutung der natürlichen Lebensgrundlagen nicht mehr verantworten, sagte Löwenstein. Er forderte die Bundesregierung dazu auf, in Brüssel dafür zu einzutreten, dass die Agrarmittel für die Ökologisierung der Europäischen Landwirtschaft eingesetzt werden. Den Anfang können Sie aber schon hier in Deutschland machen, das erwarten die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes von Ihnen, sagte er an die Adresse der Ministerin gerichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansprechpartner: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Tel. 0171 3035686&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Alexander Gerber&lt;br /&gt;Geschäftsführer&lt;br /&gt;Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft&lt;br /&gt;Marienstr. 19-20&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt;Tel. 030.28482300&lt;br /&gt;Fax 030.28482309&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto: gerber@boelw.de&quot;&gt;gerber@boelw.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boelw.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.boelw.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Jan 2011 15:25:21 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1380-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Unterstützen Sie bitte hier</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/1368-Unterstuetzen-Sie-bitte-hier.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/1368-Unterstuetzen-Sie-bitte-hier.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=1368</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1368</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Am Samstag, 22.01.11, findet ab 12:00 h mit Start am berliner Hauptbahnhof eine große Demo gegen Gentechnik und Dioxin in Lebensmitteln statt. Jochen Fritz aus dem Orga-Büro schrieb uns dazu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben Sie Gentechnik und Dioxin im Essen satt?&lt;br /&gt;Dann auf zur Demo für eine neue Agrarpolitik am 22. Januar in Berlin!&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Liebe Kunden der Bio-Comany,&lt;br /&gt;der erneute Dioxin-Skandal in der industriellen Massentierhaltung zeigt, dass die Landwirtschaft sich immer mehr zu einer Agrarindustrie entwickelt. Dies müssen wir jetzt stoppen.&lt;br /&gt;Lassen Sie und während der Grünen Woche, wenn Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner zum Davos der Landwirtschaft die Agrarminister und Agrarindustrie aus der ganzen Welt zu Besuch hat, ein deutliches Zeichen für eine Landwirtschaft ohne Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte setzen. Nur so können wir auch in Zukunft die ökologische Landwirtschaft erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft. Nur die schützt uns vor Skandalen der Agrarindustrie.&lt;br /&gt;Auf zur Demo am Samstag, den 22.01.2011! Start 12 Uhr, Hauptbahnhof Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Mobilisierungsvideo zur Demo ist ab sofort online unter&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=q0c6aA1EVes&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?&lt;wbr /&gt;v=q0c6aA1EVes&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen Sie sich die aufgescheuchten Hühner an, die sich auch zur Demo nach Berlin aufmachen. Und folgen Ihnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vernetzen Sie sich mit &amp;quot;Wir haben es satt&amp;quot; auf Facebook&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/pages/Wir-haben-es-satt/115311641867931?ref=sgm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.facebook.com/pages/&lt;wbr /&gt;Wir-haben-es-satt/&lt;wbr /&gt;115311641867931?ref=sgm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und Twitter&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://twitter.com/WirHabenEsSatt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://twitter.com/&lt;wbr /&gt;WirHabenEsSatt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es haben schon einige satt! Zur Demo rufen mittlerweile über 80 Organisationen, Initiativen und Betriebe auf; Darunter die Bioverbände Bioland, demeter und Naturland.&lt;br /&gt;Schon mehr als 30 Busse haben sich für die Demo aus ganz Deutschland angekündigt.&lt;br /&gt; Freuen Sie sich auf ein buntes Rahmenprogramm der Demo. Sie wird von Sambabands, mehreren Themenwagen und Traktoren begleitet. Die Traktoren werden vorab zur Grünen Woche fahren, um unsere Forderungen Landwirtschaftsministerin  Aigners Staatssekretär Robert Kloos zu übergeben.&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;268&quot; src=&quot;http://biocompany.eu/uploads/gegen-genfood-01.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;http://biocompany.eu/uploads/gegen-genfood-02.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Worauf Sie sich noch freuen können!&lt;br /&gt;Am Samstag, den 08.01. erscheint bundesweit unsere Wir haben es satt!- taz-Beilage.&lt;br /&gt;Am Vorabend, den 21.01.2011 spricht Nnimmo Bassey, Alternativer Nobeltpreisträger 2010, zum Thema Machtkampf ums Essen beim Wir haben es satt!- Empfang in den MarkthallenIX in Kreuzberg.&lt;br /&gt;Am Morgen des 22.01. ist von 8-10 Uhr jeder Besucher vor der Demo zum Bauernfrühstück in den MarkthallenIX eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung am 22.01.11!&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 00:36:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/1368-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Wie weit ist &quot;Genfrei Gehen&quot;?</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/979-Wie-weit-ist-Genfrei-Gehen.html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/979-Wie-weit-ist-Genfrei-Gehen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=979</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=979</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Wer wissen möchte, wie weit die Aktion &amp;quot;Genfrei gehen&amp;quot; von Rapunzel bereits gegangen ist, der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://genfrei-gehen.de/index.php?plink=die-route&quot;&gt;klickt hier zum aktuellen Stand&lt;/a&gt;. Im Moment ist die Halbzeit grad vorüber. Für uns war ja an der Berliner Stadtgrenze schon Schluss &lt;img src=&quot;http://biocompany.eu/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:02:33 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/979-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Mancher hat es im Garten....</title>
    <link>http://biocompany.eu/archives/976-Mancher-hat-es-im-Garten.....html</link>
            <category>BC Gegen Gentechnik</category>
    
    <comments>http://biocompany.eu/archives/976-Mancher-hat-es-im-Garten.....html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://biocompany.eu/wfwcomment.php?cid=976</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://biocompany.eu/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=976</wfw:commentRss>
    

    <author>redaktion@biocompany.de (Bio-Robert)</author>
    <content:encoded>
    Wenn man bedenkt, wie Roundup im kleinen Fläschchen, Sprühdöschen oder Konzentrat im Gartenmarkt daherkommt, übersieht man schnell, was noch so hinter dem kleinen Fläschchen steht. Cornelia Behm, agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, schreibt dazu:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Roundup muss sofort vom Markt, so lange nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Pestizid erhebliche gesundheitliche Risiken birgt. Wir fordern Bundesagrarministerin Ilse Aigner auf, die Zulassung für das Unkrautvernichtungsmittel auszusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monsanto selber ist nicht bereit, sein Profitstreben dem Schutz der Gesundheit von Mensch und Natur unterzuordnen. Das beweist der Widerspruch, den Monsanto gegen die Aufforderung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit eingelegt hat, den besonders gefährlichen Inhaltsstoff Tallowamin in Roundup durch einen anderen zu ersetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Unkrautvernichtungsmittel wird in Verbindung mit herbizidresistentem Gentech-Soja in großen Mengen in Südamerika eingesetzt. Die Ergebnisse der Untersuchungen des französischen Molekularbiologen Gilles-Eric Séralini, die bereits 2008 in der sehr renommierten US-Fachzeitschrift American Chemical Society veröffentlicht wurden, strafen alle jene Lügen, die immer behauptet haben, diese Roundup-Ready-Sojabohnen wären umfassend untersucht und gesundheitlich unschädlich. Denn die Risiken von Roundup betreffen nicht nur den Anbau, sondern auch den Verzehr von importierten Lebens- und Futtermitteln, da die Rückstände auch dort zu finden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fordern deshalb die Bundesregierung und die Europäische Kommission auf, die Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Produkte zu überarbeiten. Bei der Risikoprüfung müssen die bei gentechnisch veränderten Pflanzen eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel einbezogen werden.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Da wird mir mal wieder anders &lt;img src=&quot;http://biocompany.eu/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 13:13:15 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://biocompany.eu/archives/976-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>