Mittwoch, 5. Juni 2013
Die Schauspielerin Ursula Karven ist die neue Markenbotschafterin von LOGONA. Sie transportiert Natürlichkeit, Yoga, Nachhaltigkeit und Glamour. Im Zuge der neuen Kampagne wurde auch ein Imagefilm gedreht in der Natur und bei der BIO COMPANY. Die langjährige Biokäuferin war dabei zu Gast in der neuen Filiale Wiesenschlag, die im April eröffnet wurde. Hier ließ sich die Zehlendorferin und bekennende „Logonista“ das Sortiment zeigen, in Zukunft soll sie auch an den Naturkosmetikprodukten mitarbeiten. Zwischen LOGONA und der BIO COMPANY besteht seit 2007 eine privilegierte Partnerschaft. Hier gibt es ein feines Video dazu. Auf dem roten Teppich der Filmfestspiele 2013 in Cannes stellte sich LOGONA Naturkosmetik als Kooperationspartner der „German Films" vor. Foto: Ursula Karven (mitte) Georg Kaiser, Geschäftsführer BIO COMPANY, und Ehefrau.
Mittwoch, 27. Februar 2013
... kommt nun mal hinterm Baum vor und erklärt, dass es sich nicht um einen Bio-Eier-Skandal handelt, sondern um einen Legehennenskandal wegen Überbelegung. Ganz herzlichen Dank auch dafür, liebe Staatsanwaltschaft, dass das endlich mal Thema ist  ... Vermutlich für die breite Masse wieder zu spät, auch wenn jetzt "alle Medien korrekt berichten". Bei biohandel-online.de lesen Sie die ganze Recherche.
Samstag, 22. Dezember 2012
Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger, liebe Dresdnerinnen und Dresdner, liebe Hamburgerinnen und Hamburger, er hat uns erwischt, der Druckfehlerteufel. Wir haben am Sonntag, den 23.12.12, in Ihren Städten nicht am Nachmittag geöffnet. Schön wäre es gewesen, nur dürfen wir es nicht  ... In Berlin bleibt es dabei, der 23.12. ist ein verkaufsoffener Sonntag.
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Hört sich trocken an: Rechenschaftsbericht. Zeigt aber, was los ist bei in der Saatgutvermehrung im ökologischen Sinne. Schauen Sie mal vorbei auf saat-gut.org oder auf Saatgut bei Facebook. Den besagten, gar nicht trockenen Rechenschaftsbericht können Sie hier downloaden.
Donnerstag, 29. November 2012
Wenn wir darüber reden, dass wir als Biofachhandel einen qualitativen Unterschied zum "ich-mach-auch-ein-bisschen-bio"-Supermärkten oder Discountern herstellen, lächeln manche müde. Schauen wir auf den aktuellen Hühnerskandal, dann zeigt sich einmal mehr, dass sich unsere Unterstützung und Absatzsicherheit für kleine Betriebe für Sie als Kundinnen und Kunden auszahlt. Das unser Engagemant für Regionalität, unser persönliches Bekanntsein mit Erzeugern Zustände wie im Eierbetrieb von Herrn Tiemann nicht zulassen. Wir beziehen unsere Eier von kleinen Betrieben mit kleinen Herden wie z. B. dem Heidehof oder bieten gleich Eicare-Eier vom Zweinutzenhuhn an. Mit dem Eierkauf bei uns unterstützen Sie unter anderem kleinbäuerliche Familienunternehmen, die Pflege und den Erhalt von Streuobstwiesen mit alten Obstsorten in den Hühnerausläufen, die weitere Förderung zur Erforschung einer Zweinutzungs-Hühnerrasse, die regionale Erzeugung von Lebensmitteln, viele Ställe mit kleinen Herden statt großer Stalleinheiten zur Eiererzeugung, Direktvermarktung ohne Zwischenhändler und öfter auch die Integration von behinderten Menschen in die Arbeitswelt. Übrigens können Sie in den nächsten Tagen unser neues Regionalmagazin in allen BIO COMPANY Märkten gratis mitnehmen und nachlesen, mit wem wir es "so treiben"  ...
Mittwoch, 28. November 2012
Liebe Dresdnerinnen und Dresdner, liebe Hamburgerinnen und Hamburger, er hat uns erwischt, der Druckfehlerteufel. Sollten Sie unseren aktuellen Dezember-Flyer erhalten haben, beachten Sie bitte: Wir haben am Sonntag, den 23.12.12, in Ihren Städten nicht am Nachmittag geöffnet. Schön wäre es gewesen, nur dürfen wir es nicht  ... In Berlin bleibt es dabei, der 23.12. ist ein verkaufsoffener Sonntag.
Donnerstag, 22. November 2012
Liebe Dresdnerinnen und Dresdner, liebe Hamburgerinnen und Hamburger, er hat uns erwischt, der Druckfehlerteufel. Wir haben morgen, am Sonntag, den 23.12.12, in Ihren Städten nicht am Nachmittag geöffnet. Schön wäre es gewesen, nur dürfen wir es nicht  ...<br /><br />In Berlin bleibt es dabei, der 23.12. ist ein verkaufsoffener Sonntag.
Mittwoch, 7. November 2012
Wir denken ja immer, eigentlich ist das Ding mit dem Bio schlicht logisch und verständlich. Klar, aber im Grunde auch erst, wenn man sich überzeugen konnte, dass die Bio-Werte auch stimmen und vor allem, wie sie funktionieren. Pauschale Ablehnung macht, wie so oft im Leben, keinen Sinn. Aber die Lust, sich mit den Grundwerten von Bio zu beschäftigen, kommt auch nicht von ganz allein  ... Der Anbauverband Bioland setzte sich mal hin und kreierte ein sehenswertes, sehr unterhaltsames Feature, welches locker die Bioland-Prinzipen beschreibt, ohne Prinzipien zu reiten. Sehen Sie selbst. Das macht doch Spaß, oder?
Mittwoch, 24. Oktober 2012
 Der Zusammenschluss beider BNN-Vereine zu einem wurde von unserem Georg Kaiser seit langem favorisiert und nachhaltig betrieben. Zum einen, weil wir uns mit unseren Märkten ohnehin umfassend BNN-zertifizieren lassen (100 % bio), Sie dieses Logo also von unseren Eingangstüren her kennen. Zum anderen natürlich, um mit deutlich mehr Kraft klar zu machen, dass Biosupermärkte wie wir für ein Bio stehen, welches Verbandsware wie demeter-, Bioland-, Naturland- oder Gäaprodukte weit deutlicher im Fokus hat als der konventionelle Handel es jemals tun kann. Klar, auch wir führen EU-Bio-Produkte. Die sind von Hause aus auch nicht schlecht und entsprechen den Regelwerken dafür. Wir aber fördern die jeweiligen Landwirte und Erzeuger, die sich den strengeren Regeln der Verbände unterwerfen. Und dies ist sinnvoll - nicht nur aus Einzelhandelsicht, sondern auch aus Großhandelssicht. Da beide Vereine im Prinzip die gleichen Ziele verfolgen, geht es nun gemeinsam weiter. Jedoch - Unternehmen wie wir haben maßgeblichen Anteil daran, dass die Strukturen im Ökolandbau stark und nachhaltig funktionieren.
Dienstag, 23. Oktober 2012
Glückwunsch, lieber Bundesverband für Naturkost Naturwaren e. V.! Ihr habt es geschafft, Eure Aktionskraft zu bündeln. Aus 2 mach 1 - das zwar auch Einsparung, aber auch Konzentration der Kräft. In der heutigen Zeit des Bio-Bashings unbedingt erforderlich. Die Mitgliedsunternehmen des BNN Einzelhandel e.V. und des BNN Herstellung Handel e.V. bilden einen gemeinsamen Branchenverband, den Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V. Die Voraussetzungen dafür schuf die außerordentliche Mitgliederversammlung des BNN Herstellung und Handel am 22. Oktober 2012 in Kassel, wo die neue Satzung einstimmig beschlossen wurde. „Der neue Verband wird ein lebendiges Netzwerk aller drei Handelsstufen und kann so die gesamte Naturkostbranche noch erfolgreicher vertreten“, so der BNN-Vorstandsvorsitzende Meinrad Schmitt. Ein wichtiges neues Gremium ist das Kuratorium, das die politische Arbeit des Verbandes wesentlich mitbestimmen wird. Die erste Mitgliederversammlung des BNN e.V. findet im April 2013 statt.
Georg Kaiser, als Vertreter der Einzelhandels im Vorstand, forderte die Wirkung des Verbandes nach außen: "Wir alle haben gemeinsame Werte und Visionen - den Naturkostfachhandel. Nicht nur angesichts des medialen Gegenwindes müssen wir uns klarer positionieren.“ Andree Mols, Geschäftsführer von BioTropic und Naturkost West ergänzte: "Als Branchenverband vertreten wir künftig Unternehmen aus Naturkost und Naturwaren. Wir sind eine gesellschaftliche Kraft und müssen dafür sorgen, so auch wahrgenommen zu werden." Nochmal: Gut so! Nun haut rein!
Mittwoch, 19. September 2012
Wer es etwas genauer nimmt mit den Aus- und Ansagen zum Thema Bio als die Herren letzten Sonntag in der TV-Talkrunde, kann (es lebe der BÖLW  ) hier 28 fundierte Antworten zum Stand des Wissens rund um den Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel finden. Außerdem gibt es hier ein pdf mit dem Wissensextrakt zu genau den Bio-Fragen, bei denen sich die Medien derzeit anstellen, als gelte es das Böse zu vertreiben. Eigentlich muss man nur lesen wollen, das Verständnis ergibt sich dann von allein ...
Montag, 17. September 2012
Mensch Günther, Sie haben da so eine Suppe eingebrockt - die ganze Bio-Branche reicht Ihnen mittlerweile die Löffel. Haben Sie doch das nächste Mal Mumm und setzen dem Herrn Pollmer und dem Herrn Kamps mal den Jan Plagge vom Biolandverband gegenüber oder den Herrn Löwenstein vom BÖLW. DAS wäre dann doch mal Diskussion auf Augenhöhe. Nicht vorenthalten möchte ich Ihnen die Meinung des BNN, die heute die Runde machte. Und ach, kindlich-naives Lippenschürzen reicht leider nicht, auch wenn die B-Zeitung Ihnen heute eine hohe Kompetenz nachsagte. Aber es war die B-Zeitung, lieber Herr Jauch, nur die B-Zeitung ... Aber nun zur BNN-Meinung, der wir uns vollinhaltlich anschließen: "Talkrunde mit Günther Jauch im Ersten: "Wie gut ist Öko wirklich?" Bio ist kein Wahn, sondern ein Konzept mit Hand und Fuß
Die Sonntagabend-Talkrunde im Ersten mit Günther Jauch diskutierte gestern unter dem Titel "Der große Bioschwindel - Wie gut ist Öko wirklich?". Einmal mehr durfte der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer seine These vom unbegründeten „Ökowahn“ ausbreiten und sich zu der Aussage versteigen, dass Biobauern Pestizide wie im konventionellen Landbau einsetzen würden, die „nur anders heißen“. Dagegen erinnerte die Köchin Sarah Wiener daran, dass in der konventionellen Landwirtschaft oft auf Kosten von Böden, Wasser, Klima und künftiger Generationen gearbeitet wird. "Es ist an der Zeit, dass wir die Landwirtschaft und unsere Ernährung ganzheitlich sehen", forderte sie. Auch Heinrich Graf von Bassewitz, Biolandwirt und Bundesbeauftragter für ökologischen Landbau des Bauernverbands, wies darauf hin, dass Bio in erster Linie angetreten sei, um einen nachhaltigen Gegenentwurf zum konventionellen Landbau zu verwirklichen.
Udo Pollmer stellte den Vorwurf in den Raum, dass Menschen mit Bio „nur ein gutes Gefühl“ kaufen, und Heiner Kamps, ehemaliger Großbäcker und heute Chef des umstrittenen Müller-Milchkonzerns, behauptete, dass Bio grundsätzlich nicht besser sei als konventionell. Dabei unterschlugen die beiden Talkgäste mindestens sieben Fakten:
1. Im Biolandbau werden keine synthetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt, und Bio-Lebensmittel enthalten unbestritten und amtlich bestätigt nur in Ausnahmefällen Spuren von Rückständen.
2. Auch wenn Udo Pollmer in der Talkshow einmal mehr das Gegenteil behauptete: Im Biolandbau gibt es keine Gentechnik.
3. Im Biolandbau werden keine mineralischen Düngemittel eingesetzt. Das schont Boden und Wasser und erspart der Gesellschaft hohe Kosten bei der Sanierung von Gewässern, Grundwasser und Böden. Höchster Wert wird darauf gelegt, die Fruchtbarkeit der Böden zu erhalten oder zu steigern. Das ist nachhaltig im besten Sinne.
4. Die Sendung machte deutlich, dass in der konventionellen Haltung noch immer Tonnen an Antibiotika verabreicht werden. Biobauern dagegen stärken das Immunsystem ihrer Tiere durch gute Hygiene und artgerechte Haltung. Ist eine Behandlung notwendig, kommen vorrangig homöopathische Mittel und naturheilkundliche Methoden zum Einsatz.
5. Weil die industrialisierte Landwirtschaft zugunsten von Tieren und Pflanzen mit Höchstleistung viele robuste und an bestimmte Standorte angepasste Rassen und Sorten verdrängt hat, engagieren sich heute zahlreiche Biohöfe in der langwierigen Züchtungsarbeit, angepasst an die Bedingungen des Ökolandbaus.
6. Die Tierhaltung im Biolandbau orientiert sich an den Bedürfnissen der Tiere. Die Bio-Anbauverbände haben für jede Art besonders strenge Richtlinien formuliert. Kunden im Bio-Fachhandel haben viele Möglichkeiten, sich davon persönlich zu überzeugen, zum Beispiel bei Hoffesten oder Führungen. Viele Höfe bieten auch Programme für Schulklassen oder Gruppen an.
7. Die EG-Öko-Verordnung erlaubt nur 47 der über 350 für die konventionelle Lebensmittelverarbeitung zugelassenen Hilfs- und Zusatzstoffen, die Anbauverbände sind noch strenger.
Bio, auch in Günther Jauchs Talkrunde wieder einmal verächtlich als „Weltanschauung“ tituliert, ist in Wahrheit ein Konzept mit Hand und Fuß, das Ressourcen wie Wasser, Boden, Luft und das Klima schont, ausgerichtet auf eine über Jahrhunderte nachhaltige Bewirtschaftung unseres Planeten und die Ernährung aller Menschen."
Gehe ich heute morgen durchs Netz, dann freue ich mich besonders über einen Artikel. Zitat: "Der Talkabend richtet sich gegen die Bio-Kultur und gipfelt in der dummen, weil offenkundig nicht zu Ende gedachten, Frage von Bauer Jauch: Warum überhaupt noch Bio, wenn es A) nicht gesünder ist als die industriell hergestellte Nahrung und B) oftmals nicht mal merklich besser schmeckt als die mit Pestiziden zugedröhnte Kost? Welch Offenbarung egoistischer Weltsicht, nach dem Motto: Was hat der Mensch davon, wenn er nicht sofort einen Gewinn durch Bio bekommt? Plus minus Null reicht nicht."
Quelle: news.de vom 17.09.12 Insgesamt scheine ich aber nicht sowieso nicht allein, wenn ich das Niveau der Talkshow gestern mit "Kindergartenniveau" bezeichne: "Alles Quatsch also? Auf die Idee konnte man fast kommen bei Jauch. Fazit: Die dümmlich- unterkomplexe Sendung thematisierte nicht das, worum es eigentlich geht: Beispielsweise blieb völlig außen vor, welche ökologischen Folgen der exzessive Fleischkonsum hat: 1000 Liter Wasser sind nötig, um ein Kilo Fleisch zu erzeugen."
Quelle: Frankfurter Rundschau online vom 17.09.12
Sonntag, 16. September 2012
Sehr schade, dass die Fernsehdiskussion über Bio ohne Vertreter aus der Biobranche geführt wird. Außer Frau Wiener und Herr Bassewitz reden sie alle wie die Blinden von der Farbe ... Es wäre doch echt nett, wenn die Damen und Herren der Bio-Verbände mit eingeladen würden ... Und außerdem empfehlen wir mal schnell die Lektüre unserer Freunde vom Superbiomarkt ... Gut zusammengestellt.
Freitag, 14. September 2012
 Wir Deutschen lieben ja unsere Labels. Sie sagen alles und manchmal auch nichts. Zum Beispiel tragen einige konventionelle Lebensmittel den Aufdruck: Aus kontrolliertem Anbau. Ach? Hat Oma um 15 Uhr nachgeschaut? Ist Herbert mit dem Traktor vorbeigefahren und hat kontrolliert?  Spaß beiseite - eine solche Aussage ist schlichter Mumpitz. Andersrum kann es aber auch sein. Es gibt keinen Aufdruck eines Labels und die Qualität ist dennoch auf hohem Niveau. Zum Beispiel unsere Bananen aus dem Biotropic-Projekt Milagros. Das hier gezeigte Engagement geht weit über die bei Fair Trade zu erfüllenden Verpflichtungen hinaus. Zum Beispiel: "Zeitgleich wird die Kooperative Milagros zu einem Modell mit Vorbildfunktion ausgebaut. Ein wichtiger Aspekt für den Aufbau eines wettbewerbsfähigen biologischen Bananen-Anbaus sind zuverlässige und fachkundige Bauern. Die Mitglieder erhalten eine Ausbildung in allen Bereichen der biologischen Bananenproduktion – vom Anbau bis zu Verpackung und Transport. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf besonderen Bewirtschaftungstechniken für hochwassergefährdete Bananen-Anbaugebiete."Die Gebühren für das Fair Trade Logo werden schlicht eingespart, denn der Kostenfaktor ist nicht unerheblich und läge dann auch auf dem Bananenpreis. Ähnliches gibt es bei Rapunzel: Sie kennen die Fairhandels-Programme von Rapunzel? Hier gibt es auch kein Fair-Trade-Logo, aber fair gehandelt sind die Produkte allemal.
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