Dienstag, 2. August 2011
Haben Sie Zeit? So eine knappe halbe Stunde? Dann klicken Sie sich hier mal zu Utopia - Sie finden nicht nur eine lesenswerte Seite, sondern auch ein feines Video, in dem die Amerikanerin Annie Leonard den "Kreislauf der Dinge" erklärt. Gut gemacht, sehenswert und auf gar keinen Fall eine Zeitverschwendung  .
Dienstag, 21. Juni 2011
Eigentlich sind wir "nur" die Inititatoren - die wirkliche Unterstützung für den Vern e. V., den Verein zum Erhalt und zur Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg leisten Sie, liebe Kunden. Warum?Seit Jahresanfang kosten unsere kompostierbaren Maisstärketütchen 8 Cent. 2 Cent davon wandern direkt an den Vern e. V. - Bis jetzt sind rund 130.000 von Ihnen benutzte Tütchen und damit rund 2.600 Euro für den Vern e. V. zusammengekommen. Dafür danken WIR IHNEN, liebe Kundinnen und Kunden.
Montag, 7. März 2011
Am Freitag war es nun endlich soweit: Die offizielle Urkunde über die ersten 13 Tonnen kompensiertes CO2 wurde uns von unserer Hausdruckerei Möller Druck und Verlag GmbH übergeben. Nach einigen Wochen der Vorbereitung, Herr Seifert von Möller-Druck regelte die notwendige Bürokratie mit Climate Partner, können wir nun mit Stolz sagen, dass uns weiterer Schritt zur Klimafreundlichkeit gelungen ist. Jedes Druckerzeugnis trägt eine IKS-Nummer, die Sie auf der Webseite von Climate Partner oben rechts eingeben können. Dann sehen Sie alle Daten zum Druckerzeugnis - über welches Projekt die Kompensation stattfand, wie viel Tonnen CO2 kompensiert wurden usw. Und bevor jemand fragt: Eine CO2-Kompensation ist in Deutschland bzw. Europa nicht möglich, dies lässt sich nur in Entwicklungsländern machen, die noch einen echten Energiebedarf haben.
Sonntag, 28. September 2008
Viele Berliner Kinder trugen am Wochenende des Weltkindertages nach dem Malwettbewerb ihren Hainbuchensetzling nach Hause. Größere, bereits 3 Jahre und rund 3,00 m große Hainbuchen illustrieren derzeit unsere Märkte - ich sag nur Lebensbaum...
Ende Oktober sollen diese Bäume dann Berliner Schulen/ Kitas/ sozialen Einrichtungen gespendet werden und erfüllen damit dreifachen Nutzen: Sie gestalteten unsere Märkte, kommen dann Berlin zu Gute (ich erinnere an mehrere Aufmacher Berliner Zeitungen, daß der Baumbestand neu überlegt werden müsste oder das Baumumfeld nicht wirklich intakt ist) und schmücken einen Schulgarten oder den Garten einer KiTa.
Berlin braucht Bäume - das helfen LEBENSBAUM und BIO COMPANY mit Leben zu erfüllen - wir sind damit auch nicht allein.
Am Donnerstag bekam die erste Hainbuche aus der BC Tempelhof ihr zukünftiges neues Heim: Der Tempelhofer Baum geht an ein Wohnheim für Behinderte (unser Nachbar der BC). Hier im Bild Andreas Worm (links), Zivildienstleistender in dem Heim der Spastikerhilfe Berlin eV. und Marktleiter René Martin.
Donnerstag, 21. August 2008
Seit einer guten Woche findest Du (oder Deine Eltern) in den BIO COMPANY Märkten eine Postkarte, mit deren Hilfe Du zu Deinem eigenen Bäumchen für Dein Zimmer kommst! Dieses Bäumchen, eine Bioland-Hainbuche, kann dann mit Dir wachsen und groß werden! Was Du für Dein erstes eigenes Bäumchen tun musst? Du malst oder bastelst uns Deinen schönsten (Lebens)Baum und gibst ihn am Weltkindertag in einer BIO COMPANY ab. Im Austausch dafür erhältst Du sofort Dein Bäumchen (aber nur, solange der Vorrat reicht). Gemeinsam mit der Firma Lebensbaum bringen wir insgesamt 1.500 Bäumchen in Berliner Kinderzimmer sowie 15 Hainbuchen "im Jugendalter" in die Gärten von 15 Berliner Kindereinrichtungen. Frau Prestel von Lebensbaum hat schon ein paar Schnappschüsse in der Baumschule gemacht: So, und nun ran ans Werk! Am 20.09.08 ist Umtauschtag!
Freitag, 6. Juni 2008
Bundesweit startet am 19.06.08 der Film " Über Wasser" von Udo Maurer. Also kein trockenes Thema. Dazu schreibt Neue Visionen in ihrer Pressemitteilung: "Über Wasser" wirft einen unverstellten Blick auf die veränderten Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt. Er greift die Schlagworte unserer Zeit - Umweltkatastrophen, Klimawandel und Globalisierung - auf und macht die komplexen Konsequenzen dieser Phänomene im globalen Zusammenhang verstehbar. Mit seinen eindringlichen Bildern aus unterschiedlichen Weltregionen lädt der Film selbst die, für die Wasser eine Selbstverständlichkeit ist, zum reflektieren ein. Ein guter Tip für den nächsten Kinobesuch, oder?
Mittwoch, 30. April 2008
Es ist ganz einfach: Am 04. Mai 2008 von 10.00 - 16:00 können Sie die Wasserbüffel von Bobalis "streicheln"... und Büffelmozarella kosten ...und Büffelgulasch essen ... Hoffest von Bobalis in der Hauptstraße 30 in Jüterbog - Sonntag, 04. Mai von 10 - 16 Uhr!
Mittwoch, 20. Februar 2008
Havel und Spree sollen im sogenannten Verkehrsprojekt 17 ausgebaut werden. Da prallen die Meinungen der Fürsprecher und der Umweltschützer aufeinander.  Warum wehren sich die Umweltschützer von BUND und NABU sich gegen den Ausbau von Spree und Havel? Dazu der BUND in einer Presseerklärung: Flussretter blasen zum Sturm gegen Havel- und Spreezerstörer
Breites Bündnis fordert Bundesverkehrsminister zum endgültigen Stopp von Verkehrsprojekt 17 Deutsche Einheit auf
Bei der Startaktion zur Kampagne "Stopp Havelausbau! Flussretter zeigen Flagge." stellten sich Aktive des BUND, des NABU, der Grünen Liga und der DUH mit dem Aktionsbündnis gegen den Havelausbau mit Stopp-Flaggen einem Bagger entgegen und verteidigten so symbolisch Havel und Spree. Der Bau einer durchgehenden "Wasserautobahn" zwischen Magdeburg und Berlin sei eine Katastrophe auf Raten -- für Natur und Wasserhaushalt.
Bis Juni 2008 wollen die Verbände im Internet unter www.stopp-havelausbau.de und mit Protestpostkarten Flussretterinnen und Flussretter mobilisieren, um die politisch Verantwortlichen zur definitiven Aufgabe weiterer Ausbaupläne zu bewegen.
Tilmann Heuser, Landesgeschäftsführer des BUND Berlin: "Es ist jetzt an der Zeit, dass Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee die lebensfeindlichen, klimaschädlichen Pläne des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit (VDE) 17 für Spree und Havel ein für alle mal zu den Akten legt! Dafür, dass eine solche Entscheidung politisch dringend geboten ist, sprechen nicht zuletzt auch massive Warnungen der Klimaexperten und das EU-Naturschutzrecht!"
Anja Sorges, Landesgeschäftsführerin des NABU: "Wenn jetzt nicht gehandelt wird, rollen ab 2008 die Bagger an Spree und Havel. Alleine entlang der Spree in Spandau und dem Sacrow-Paretzer-Kanal in Brandenburg sollen jeweils rund 1000 Bäume gefällt werden, um das Flussbett für große Rheinschubverbände zu verbreitern."
Michael Bender, Wasserexperte der Grünen Liga: "Die Verbreiterung und Vertiefung von Havel und Spree hätte massive Auswirkungen auf den Wasserhaushalt in Berlin und Brandenburg. Durch die Ausbaumaßnahmen ist eine weitere Absenkung der Wasserstände bei Mittel- und Hochwasser an der Berliner Unterhavel zu erwarten. Diese führt zu einer Schädigung von geschützten Feuchtgebieten wie z.B. den Tiefwerder Wiesen und den mit viel Geld sanierten und geschützten Röhrichten. Auch die Trinkwasserförderung aus Uferfiltrat kann damit in eine kritische Lage geraten."
Frank Neuschulz, Flussexperte der Deutschen Umwelthilfe (DUH): "Die mit dem Projekt geplanten Eingriffe in Natur und Wasserhaushalt sind auch verkehrspolitisch nicht zu begründen: Nach den längst überholten Prognosen von 1992 werden einmal die Woche ein großer Rheinschubverband und zweimal am Tag 2 Großmotorgüterschiffe erwartet. Dafür über 1 Milliarde Euro auszugeben und massiv in den Naturhaushalt einzugreifen, ist vollkommen unvertretbar. Wenn es dem Bundesverkehrsminister wirklich um effektive Verkehrsverlagerung geht, sollte er die Milliarde Euro besser für eine umweltgerechte und intelligente Güterverkehrslogistik investieren. Davon würden dann auch die Binnenschiffer profitieren, die heute schon Berlin anfahren." Für weitere Meinungsbildung lesen bitte auch auf den Seiten stopp-havelausbau.de.
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